“Meine Fotos liegen unsortiert in Camera Uploads, iCloud, Dropbox oder Google Drive und ich suche später lange nach dem richtigen Bild.”
Der Foto-Agent
Lass KI deine Fotos automatisch organisieren. Der Foto-Agent liest EXIF-Daten aus, erkennt GPS-Orte, legt Ordner an und Vision KI benennt Fotos nach dem, was darauf zu sehen ist.
Diese Session ist für Anwenderinnen und Anwender, die einen praktischen Agenten verstehen und selbst nachbauen möchten: ohne Techniknebel, aber mit einem sichtbaren Ergebnis.
Das nimmst du aus dieser Session mit
“Ich verstehe, wie ein Foto-Agent neue Bilder erkennt, Metadaten nutzt, Inhalte analysiert und Fotos automatisch sortiert oder umbenennt.”
ProjectContext: Heute baust du einen Foto-Agenten, weil Foto-Chaos ein echtes Alltagsproblem ist. Das Ergebnis ist sofort sichtbar: neue Fotos landen nicht mehr anonym als IMG-Dateien herum, sondern werden nach Datum, Ort und Inhalt sortiert.
PHASE 1 · Verstehen
Warum ein Foto-Agent so nützlich ist
Viele KI-Kurse zeigen: „Agent schreibt Blogartikel.“ Das interessiert im Alltag nur begrenzt. Der Foto-Agent löst ein Problem, das fast jeder kennt: Fotos sammeln sich an, heißen IMG_0042.jpg und verschwinden irgendwann in einem digitalen Stapel.
Typische Einsatzgebiete
Fotos endlich wiederfinden
Der Agent macht aus anonymen Dateien sortierte Bilder mit Datum, Ort und erkennbarem Inhalt.
Weniger Suchen.
Urlaub automatisch archivieren
GPS-Koordinaten werden zu Orten wie Gmunden, Wien oder Kreta. Daraus entstehen automatisch passende Ordner.
Nach Reise und Ort.
Familienfotos sauber sortieren
Vision KI erkennt Motive wie Geburtstagstorte, Hund am See oder Familienfoto und kann daraus bessere Dateinamen erzeugen.
Sichtbarer KI-Nutzen.
Firmenfotos strukturieren
Auch Teamfotos, Eventbilder, Baustellenfotos oder Produktbilder lassen sich automatisch ablegen und schneller wiederfinden.
Auch beruflich.
Zeitersparnis: Der Agent übernimmt wiederkehrende Sortierarbeit automatisch. Besonders bei vielen neuen Fotos sparst du Zeit, weil nicht jedes Bild manuell geöffnet, umbenannt und verschoben werden muss.
Der Agent überwacht deine Foto-Quelle
iCloud
Für Fotos, die direkt aus der Apple-Welt kommen und automatisch synchronisiert werden.
- ✓ Apple Nutzer
- ✓ iPhone Fotos
- ✓ automatische Synchronisierung
Dropbox
Für Camera Uploads, die unabhängig vom Gerät in einem gemeinsamen Ordner landen.
- ✓ Camera Uploads
- ✓ plattformunabhängig
- ✓ sofort nutzbar
Google Drive
Für bestehende Fotoordner und Workflows im Google-Ökosystem.
- ✓ Android
- ✓ bestehende Fotoordner
- ✓ Google-Ökosystem
Die technische Einrichtung erfolgt später automatisch im Workflow.
Was der Agent mit jedem Foto macht
EXIF-Daten auslesen
Jedes iPhone-Foto enthält unsichtbare Metadaten. Der Agent liest Datum, GPS-Koordinaten, Hersteller und Gerätemodell aus.
Beispiel: DateTimeOriginal, GPS, Make, Model.Ort per Reverse Geocoding erkennen
GPS-Koordinaten werden kostenlos über OpenStreetMap in echte Ortsnamen umgewandelt.
Beispiele: 48.2484, 13.8382 wird Gmunden. 48.2093, 16.3728 wird Wien. 35.3387, 25.1442 wird Kreta.Ordnerstruktur automatisch erzeugen
Der Agent legt Ordner nach dem Schema Jahr / Datum_Ort an.
Beispiel: Fotos / 2026 / 2026-05-12_Gmunden.Vision KI beschreibt das Bild
Claude Vision oder GPT-4o analysiert das Foto und erzeugt einen kurzen Bildnamen.
Beispiel: Aus IMG_0042.jpg wird 2026-05-12_Gmunden_Hund_am_Traunsee.jpg.📋 Vision-Prompt für Dateinamen
Beschreibe dieses Foto in 3-5 Wörtern auf Deutsch. Nur Substantive, keine Artikel, mit Unterstrichen.
Wie funktioniert das? Das Foto wird an die Vision API geschickt. Die Antwort wird direkt als Teil des Dateinamens verwendet, zum Beispiel Hund_am_Traunsee oder Geburtstagstorte_Familie.
PHASE 2 · Anwenden
Zwei Wege zum Foto-Agenten
Beide Varianten sind kostenlos nutzbar. Wähle nach deinem Kenntnisstand: Make.com ist der einfache Einstieg, n8n gibt dir mehr Kontrolle und zeigt dir einen echten Agenten-Workflow auf dem Canvas.
Realitätscheck: Diese Session zeigt dir den vollständigen Aufbau eines Foto-Agenten. Für echte Automatisierung brauchst du das Starterpaket und mindestens einen Testordner mit Bildern. Wenn du nur verstehen willst, wie der Agent funktioniert, kannst du die Session auch ohne Setup durcharbeiten.
Das brauchst du
Konto und Fotoquelle
Du brauchst ein Google-Konto oder Dropbox-Konto und einen Testordner, in dem 5 Bilder für den ersten Durchlauf liegen.
Drive oder Dropbox.
Workflow-Werkzeug und Starterpaket
Entscheide dich für Make.com oder n8n und halte das Foto-Agent Starterpaket bereit, sobald du den Workflow wirklich nachbauen möchtest.
Ein Weg reicht.
Vision-Zugang und Zeit
Optional brauchst du einen OpenAI- oder Vision-API-Key, falls dein Workflow Bildanalyse nutzt. Plane 20-30 Minuten ein.
Mit oder ohne Vision.
Diese Entscheidungen musst du treffen
Quellordner
Lege fest, wo neue Fotos landen: Google Drive, Dropbox oder später iCloud. Dieser Ordner ist der Auslöser für den Agenten.
Startpunkt.
Zielordner
Entscheide, wohin sortierte Fotos verschoben werden. Für den Anfang reicht ein separater Testordner wie Fotos sortiert.
Ablage.
Dateiname
Wähle ein Schema, das du später wiedererkennst, zum Beispiel Datum_Ort_Kategorie oder Datum_Ort_Bildbeschreibung.
Schema.
GPS leer
Wenn kein Standort vorhanden ist, sortiert der Workflow in eine Kategorie wie Unbekannter-Ort statt zu stoppen.
Ohne Standort.
EXIF leer
Wenn kein Aufnahmedatum vorhanden ist, nutzt der Workflow das Upload-Datum oder ein manuell gesetztes Ersatzdatum.
Ohne Datum.
Vision nicht verfügbar
Wenn keine Vision-KI angebunden ist, sortiert der Agent trotzdem nach Datum und Ort. Die Bildkategorie bleibt dann allgemein oder leer.
Ohne API Key.
Konkrete Sortierlogik
Wenn GPS vorhanden ist
Sortiere nach Jahr / Monat / Ort. Beispiel: /Fotos/2026/05/Wien/Restaurant/.
Ort bekannt.
Wenn GPS fehlt
Nutze einen klaren Ersatzpfad wie Jahr / Monat / Unbekannter-Ort. Beispiel: /Fotos/2026/05/Unbekannter-Ort/Screenshot/.
Ort fehlt.
Wenn Vision eine Kategorie erkennt
Ergänze die Kategorie als letzte Ordnerebene oder im Dateinamen, zum Beispiel Restaurant, Screenshot, Hund oder Rechnung.
Kategorie.
Reverse Geocoding kurz erklärt
Koordinaten sind noch kein Ort
GPS liefert Breitengrad und Längengrad. Damit daraus Wien, Gmunden oder Kreta wird, braucht der Workflow Reverse Geocoding.
Zahlen werden Orte.
Mögliche Dienste
Du kannst OpenStreetMap/Nominatim oder eine Google Maps API nutzen. Wenn du keinen Dienst anbinden möchtest, bleibt der Fallback Unbekannter-Ort.
Kein API-Zwang.
Make.com
Visueller Einstieg, Drag & Drop, kein Code
Make.com eignet sich, wenn du den Foto-Agenten zuerst visuell verstehen möchtest: Trigger, EXIF-Modul, HTTP-Abfrage, Ordner erstellen und Datei verschieben.
Make.com öffnen →n8n
Empfohlen, mehr Kontrolle, echter Agenten-Workflow
n8n ist die empfohlene Variante aus der HTML-Session: Du importierst einen Workflow, verbindest Google Drive und Claude Vision und aktivierst den Agenten dauerhaft.
n8n öffnen →Weg A – Make.com
Warum dieser Weg? Make.com ist ideal, wenn du zuerst sehen möchtest, wie der Agent logisch aufgebaut ist. Du klickst die Bausteine zusammen, statt mit Code oder Servern zu starten.
Wähle diesen Weg, wenn … du Einsteiger bist, schnell starten möchtest und eine visuelle Oberfläche bevorzugst.
Google Drive als Trigger wählen
Der Workflow startet, sobald ein neues Foto in deinem Google-Drive-Fotoordner landet.
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Make-Schritt 1: Fotoquelle
- Erstelle ein neues Make-Szenario.
- Wähle Google Drive – Neues Foto als Auslöser.
- Beobachte den Ordner, in dem deine Fotos landen.
Warum? Der Trigger ist der Startknopf deines Agenten. Ohne Trigger weiß der Agent nicht, wann er arbeiten soll.
- Das Szenario hat einen Google-Drive-Trigger.
- Der richtige Fotoordner ist ausgewählt.
- Ein neues Testbild kann den Workflow starten.
Du bist richtig, wenn dein Make-Szenario auf ein neues Foto im gewählten Ordner reagiert.
Screenshot-Platzhalter: Make-Szenario mit Google-Drive-Trigger und ausgewähltem Fotoordner.
EXIF lesen und Ort ermitteln
Das EXIF-Modul liest Metadaten. Danach ruft ein HTTP-Modul Reverse Geocoding auf, damit aus GPS-Koordinaten ein Ort wird.
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Make-Schritt 2: EXIF und HTTP
- Füge ein EXIF-Modul hinzu, das Metadaten aus dem Foto liest.
- Nutze GPSLatitude und GPSLongitude aus den EXIF-Daten.
- Rufe per HTTP Reverse Geocoding auf, zum Beispiel über OpenStreetMap.
Warum? Hier entsteht Ordnung: Der Agent versteht nicht nur die Datei, sondern auch den Aufnahmeort.
- EXIF-Daten werden angezeigt.
- GPS-Koordinaten sind vorhanden.
- Der HTTP-Schritt liefert einen Ortsnamen.
Du bist richtig, wenn EXIF-Daten sichtbar sind und aus GPS-Koordinaten ein lesbarer Ort wird.
Screenshot-Platzhalter: Make-Modulfolge mit EXIF-Modul und HTTP-Reverse-Geocoding.
Ordner erstellen und Datei verschieben
Make erstellt den passenden Zielordner in Google Drive und verschiebt das Foto dorthin.
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Make-Schritt 3: Ablage
- Erzeuge einen Ordner nach dem Schema Jahr / Datum_Ort.
- Lege das Foto im neuen Ordner ab.
- Teste den Ablauf mit einem Bild aus deinem Fotoordner.
Warum? Jetzt wird der Nutzen sichtbar: Das Foto landet automatisch dort, wo du es später wiederfindest.
- Der Zielordner wurde erstellt.
- Das Foto wurde verschoben.
- Der Workflow läuft ohne manuelles Sortieren durch.
Du bist richtig, wenn Make einen Zielordner erstellt und dein Testfoto automatisch dorthin verschiebt.
Weg A zeigt dir den Foto-Agenten als einfachen Make.com-Workflow: Google Drive erkennt ein neues Foto, Metadaten werden gelesen, ein Ort wird ermittelt und die Datei wird sortiert.
Weg B – n8n
Warum dieser Weg? n8n ist offener und kontrollierbarer. Du siehst alle Nodes auf einem Canvas, kannst den Workflow importieren und später erweitern.
Wähle diesen Weg, wenn … du mehr Kontrolle möchtest, weitere Agenten planst oder n8n lokal beziehungsweise auf einem Server betreiben willst.
n8n Account erstellen und Workflow importieren
Gehe auf n8n.io, wähle Get started for free und registriere dich mit Google oder E-Mail. Der kostenlose Plan reicht für diesen Workflow vollständig aus. Danach importierst du den fertigen Workflow als JSON.
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n8n-Schritt 1: Start
- Erstelle einen kostenlosen n8n-Account.
- Öffne den n8n Canvas, also die leere Arbeitsfläche.
- Importiere den Workflow über Menü oben links → Import → From file.
Warum? Der Import spart dir Setup-Zeit. Du startest direkt mit einem vollständigen Foto-Agenten statt mit leerem Canvas.
- Du siehst den n8n Canvas.
- Der Workflow ist importiert.
- Alle 11 Nodes des Foto-Agenten sind sichtbar.
Du bist richtig, wenn der importierte Workflow auf dem n8n Canvas sichtbar ist und alle 11 Nodes angezeigt werden.
Screenshot-Platzhalter: n8n Canvas nach dem Import mit allen 11 Nodes des Foto-Agenten.
Google Drive und Claude verbinden
Verbinde den ersten Node mit deinem Google Account und wähle den Fotoordner. Beim Vision-KI-Node trägst du optional deinen Anthropic API Key ein.
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n8n-Schritt 2: Credentials
- Klicke auf den ersten Node Neues Foto erkannt.
- Erstelle ein neues Google-Credential und wähle den Ordner, in dem deine iPhone-Fotos landen.
- Klicke auf Vision KI – Bild beschreiben und trage bei Bedarf deinen Anthropic API Key von console.anthropic.com ein.
Warum? Credentials erlauben dem Agenten, deine Quelle zu lesen und Vision KI zu nutzen. Ohne API Key läuft der Workflow weiter, benennt Dateien aber nur nach Datum und Ort.
- Der Google-Drive-Node zeigt grün.
- Du verwendest denselben Google Account, in den du Fotos lädst.
- Der Vision-KI-Node ist entweder verbunden oder bewusst übersprungen.
Du bist richtig, wenn Google Drive verbunden ist und der Vision-KI-Node entweder aktiv eingerichtet oder bewusst ausgelassen wurde.
Screenshot-Platzhalter: n8n Credential-Dialog für Google Drive und Anthropic.
Test starten und Workflow aktivieren
Klicke auf Test workflow, lade ein Testfoto in deinen Google-Drive-Ordner und beobachte, wie jeder Node grün wird. Danach stellst du den Toggle von Inactive auf Active.
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n8n-Schritt 3: Test und Aktivierung
- Starte Test workflow oben rechts.
- Lade ein Testfoto in deinen Google-Drive-Ordner.
- Prüfe, ob am Ende eine Datei wie 2026-05-12_Gmunden_Hund_am_Traunsee.jpg entsteht.
- Stelle den Workflow von Inactive auf Active.
Warum? Der Test zeigt dir, dass der Agent wirklich arbeitet. Die Aktivierung sorgt dafür, dass neue Fotos automatisch verarbeitet werden.
- Jeder Node wird grün.
- Das Foto liegt sortiert und umbenannt im Zielordner.
- Der Workflow ist aktiv.
Du bist richtig, wenn alle Nodes grün werden, das Foto sortiert im Zielordner liegt und der Workflow auf Active steht.
Dein Test-Workflow läuft: n8n überwacht deinen Ordner, erkennt neue Fotos und zeigt dir nachvollziehbar, wie die Sortierung funktioniert.
Typische Probleme
Trigger startet nicht
Prüfe, ob der richtige Drive- oder Dropbox-Ordner ausgewählt ist. Lade danach ein neues Testfoto hoch, weil alte Dateien den Trigger oft nicht erneut auslösen.
Quelle prüfen.
Foto wird nicht gelesen
Prüfe Dateityp und Zugriff. Starte mit einer einfachen JPG-Datei, bevor du HEIC, PNG oder Messenger-Bilder testest.
Dateityp prüfen.
HEIC macht Probleme
Wenn HEIC nicht verarbeitet wird, teste denselben Ablauf mit JPG oder füge einen Konvertierungsschritt vor EXIF und Vision ein.
JPG als Test.
EXIF-Daten fehlen
Nicht jedes Bild enthält Metadaten. Nutze ein Originalfoto vom Smartphone und vermeide Screenshots oder stark komprimierte Messenger-Bilder für den ersten Test.
Originalfoto nutzen.
GPS ist leer
Standortdaten können am Smartphone deaktiviert sein oder beim Teilen entfernt werden. Teste ein Foto, das direkt aus der Kamera-App in deinen Fotoordner geladen wurde.
Standortfreigabe.
Vision erkennt die falsche Kategorie
Vereinfache den Prompt und gib erlaubte Kategorien vor. Für den ersten Test reichen wenige Kategorien wie Restaurant, Screenshot, Person oder Rechnung.
Prompt schärfen.
Foto wird nicht verschoben
Kontrolliere Schreibrechte im Zielordner und ob der Zielpfad exakt erzeugt wurde. In n8n hilft ein Blick auf den letzten roten Node, in Make auf das fehlerhafte Modul.
Zielordner prüfen.
PHASE 3 · Entwickeln
Was du danach noch bauen kannst
Dieselbe Architektur funktioniert für viele weitere Anwendungsfälle. Du tauschst nur Quelle, Analyse und Zielordner aus.
OCR für Rechnungen und Screenshots
Texterkennung kann Rechnungen auslesen, Screenshots separat sortieren oder Dokumente nach Inhalt ablegen.
Text im Bild.
Rechnungen automatisch ablegen
Der Agent erkennt Belege oder Rechnungen und legt sie in den passenden Ordner für Buchhaltung oder Projektablage.
Ablage automatisieren.
Pflanzen und Motive erkennen
Vision KI kann Motive wie Pflanzen, Orte, Produkte oder Workshop-Situationen erkennen und daraus sinnvolle Kategorien bilden.
Motive erkennen.
Gesichter und Personen zuordnen
Mit passenden Regeln kannst du Fotos nach Personen, Teams oder Ereignissen sortieren.
Nur mit klarer Verantwortung.
Videos nach Datum und Ort sortieren
Das gleiche Prinzip funktioniert auch für Videos: Quelle überwachen, Metadaten lesen, Zielordner erstellen und Datei verschieben.
Gleiche Architektur.
WhatsApp-Bilder aussortieren und Statistiken erstellen
Der Agent kann WhatsApp-Bilder getrennt ablegen oder auswerten, wie viele Fotos pro Ort entstanden sind.
Mehr Ordnung.
Kombination mit Session 7: Wenn du GitHub Actions bereits kennst, kannst du den Foto-Agenten auch als nächtlichen Cron-Job laufen lassen: Neue Fotos in iCloud → Agent startet um 2 Uhr → morgens ist alles sortiert.
Starterpaket
Foto-Agent Starterpaket
Geplante Inhalte des Starterpakets für den Nachbau: n8n-Workflow, Make-Blueprint, Prompts, Checkliste, Beispielbilder und README. Die Dateien müssen noch tatsächlich im Downloadpaket angelegt werden.
- n8n-foto-agent.json
- make-foto-agent-blueprint.json
- prompts.md
- checkliste.md
- beispielbilder/
- readme.md
Der Foto-Agent abschließen
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